Aktuelle Informationen des DFLW e.V.

Schulungstermine 2018 online

Sehr geehrte Damen und Herren,

unsere Schulungstermine für 2018 sind online geschaltet.

Diese finden Sie hierr: KLICK

Die Vorträge des 14. Fachsymposiums für „Gebäudetechnik und Hygiene“ 2017 in digitaler Form

Sehr geehrte Damen und Herren,

erneut ist es möglich, die Vorträge der Referenten neben der gebundenen Ausgabe auch in digitaler Form zu erhalten. Wenn Sie Interesse an dem Handout auf einem DFLW-Datenstick haben, so können Sie diesen bereits heute bestellen. 

BESTELLSCHEIN

Die Referenten und Vorträge im Rahmen des DFLW e.V. Fachsymposiums 2017

Am 05. und 06. Oktober fand das diesjährige Fachsymposium für „Gebäudetechnik und Hygiene“ in Bad Brückenau statt. Wie in den Jahren zuvor konnte der Verband namhafte Referenten aus den Bereichen der Raumluft- und Trinkwasserhygiene verpflichten, die wir Ihnen heute nachstehend kurz mit den Vortragstiteln vorstellen möchten.

In diesen Tagen wird Bad Brückenau so erneut zum Treffpunkt der Fachleute in den Bereichen der Trinkwasser- und Raumlufthygiene. Dafür haben die Verantwortlichen des Verbandes mit der Verpflichtung der diesjährigen Referenten wieder gesorgt. Die 42. BImSchV steht bei vielen Vorträgen im Vordergrund. Aber auch andere hochaktuelle Erkenntnisse und Themen werden im Rahmen der beiden Tage umfassend aufgegriffen, wie der nachstehende Auszug der Referenten und Vorträge zeigt:

 

Dr. Dipl. Chem. Martin Strathmann - IWW Zentrum Wasser, Bereichsleitung AngewandteMikrobiologie

Rückkühlwerke und Legionellen - Vorgaben aus neuen rechtlichen Regelungen und Änderungen in der Analytik

 

Prof. Dr. Alfred Karbach - Institut für Gebäudesystemtechnik und erneuerbare Energien, Fachbereich Maschinenbau und Energietechnik

Raumströmung und energieeffiziente Regelung

 

Dr. Sc. Florian M. König - Florian M. König Enterprises GmbH, Forscher, Entwickler, Konslutor, Gründer bei Ultrasone

Gesundheitsaspekte der urbanen Strahlenverhältnisse - (Neutralisierung von) Wetterfühligkeit und Elektrosmog

 

Dr.-Ing. Markus Nickolay - Kühlturm Karlsruhe GmbH, Leiter Technologie, Vorsitzender der Fachabteilung Rückkühltechnik im VDMA

Wirtschaftlichkeit und partieller CO²-Fußabdruck von Verdunstungskühlern

 

Prof. Dr. med. Gerhard A. Wiesmüller - Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin, Zusatzbezeichnung Umweltmedizin, Reisemedizinische Gesundheitsberatung, Gesundheitsamt der Stadt Köln

Möglichkeiten und Grenzen er gesundheitlichen Bewertung von Schimmelpilzexpositionen im Innenraum

Univ.-Prof. Dr. Dr. habil. Manfred Gareis - Lehrstuhl für Lebensmittelsicherheit,Tierärztliche Fakultät der LMU München

Mykotoxine und toxinogene Schimmelpilze – Charakteristika, Vorkommen, Gesundheitsgefährdungen und Risikobewertung

 

Dr. Roland Suchenwirth - Niedersächsisches Landesgesundheitsamt (NLGA), Abteilungsleiter  Umweltmedizin/Epidemiologie, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin DVGW, VDI, DIN

Rückkühlwerke – Laboruntersuchungen & Gefährdungsanalyse

 

Willibald Schodorf, Fachausschussvorsitzender Wasser DFLW e.V.

Das Wassersicherheitskonzept für Verdunstungskühltürme

DFLW e.V. spendet an die Fuldaer Tafeln

DFLW e.V. spendet an die Fuldaer Tafeln

Fulda, 06. Juni 2017 – Der Deutsche Fachverband für Luft- und Wasserhygiene e.V. feiert in diesem Jahr sein 15-jähriges Bestehen und darf auf eine abwechslungsreiche Zeit zurück blicken. Der Verband, der heute über 70 Mitglieder zählt, konnte sich seit seinem Bestehen einen festen Namen in der Branche machen, den man mit großer Kompetenz und großem Fachverstand in den Bereichen der Trinkwasser- und Raumlufthygiene verbindet. Dazu tragen unter anderem die Schulungen des Verbandes und das alljährliche stattfindende Fachsymposium „Gebäudetechnik und Hygiene“ bei.

Nach wie vor sind alle Gremien des Fachverbandes ehrenamtlich besetzt, sodass der Verein und seine Mitglieder wissen, wie wichtig das Ehrenamt und das Engagement im Sinne der Öffentlichkeit ist, um nachhaltig Ziele zu erreichen. So entstand im Rahmen des vergangenen Symposiums im Oktober 2016 in Fulda auch die Idee, Einnahmen aus der Veranstaltung einer wohltätigen Einrichtung zu Gute kommen zu lassen. Einige Referenten gingen mit gutem Beispiel voran und spendeten Ihre Honorare direkt. Der Vorstand des DFLW e.V. entschied sich dazu, jährlich eine Spende an eine vorher ausgewählte Einrichtung oder Organisation zu spenden.

In diesem Jahr entschied sich der Verband für eine Spende an die Fuldaer Tafeln e.V., da die Idee in Fulda geboren wurde.Und so schließt sich der Kreis, dass im Rahmen der diesjährigen Jahreshauptversammlung in Fulda dann auch der Spendenscheck in Höhe von 1.000,- € ausgestellt und übergeben wurde. „Wir werden diese Idee nun fest in unseren Abläufen verankern und hoffen, dass wir neben der eigenen Spende auch wieder Referenten für diesen Gedanken gewinnen können“, so Winfried Hackl im Rahmen der Jahreshauptversammlung.

Mit der Spende wird es den Tafeln ermöglicht, hilfsbedürftige Menschen mit Lebensmitteln zu versorgen. An welche Einrichtung der DFLW e.V. einen Teil der Einnahmen aus dem diesjährigen Symposium am 05. und 06. Oktober in Bad Brückenau spendet, wird der Vorstand im Rahmen der Veranstaltung entscheiden und dann auch bekanntgeben.

Sicherheit vor Legionellen – DFLW e.V. rät Verbrauchern zu mehr Eigeninitiative

Sicherheit vor Legionellen – DFLW e.V. rät Verbrauchern zu mehr Eigeninitiative

Nur wenige Wissen, dass bereits bis zum 31.12.2013 der erste Turnus der gesetzlichen Prüfpflicht von Trinkwasseranlagen endete. Allerdings sind bis heute noch rund 60% der prüfpflichtigen Gebäude nicht untersucht wurden. Dieses fahrlässige Handeln bleibt bisher meist ungeahndet. Die zuständigen Überwachungsbehörden (Gesundheitsämter) reagieren nicht. So bleibt ein erhebliches gesundheitliches Risiko für jeden betroffenen Mieter! Denn eine Überschreitung des technischen Maßnahmewertes für Legionellen kann lebensbedrohliche Folgen haben.

Der Deutsche Fachverband für Luft- und Wasserhygiene e.V. (DFLW) mit Sitz in Berlin engagiert sich bereits seit fast 15 Jahren für die Sensibilisierung der Öffentlichkeit zur Wahrung einer hygienisch unbedenklichen Trinkwasser- und Raumluftqualität.

Im Bereich der Trinkwasserhygiene geht es dabei vorrangig um die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben, die ...

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Trinkwassersysteme: Risikominimierung anstelle Ursachenforschung

Trinkwassersysteme: Risikominimierung anstelle Ursachenforschung

Leitfaden für Facility Manager und Immobilienverwalter: Neue Technologien und Konzepte bieten eine höhere Hygienesicherheit

Das Einhalten des Wasser-Sicherheits-Plans (WSP – Water Safety Plan) ist durch die DIN EN 15 975-2 bereits seit Dezember 2013 vorgeschrieben. Die prozessorientierte Risikobewertung und das Risikomanagement dienen der Bereitstellung von sicherem Trinkwasser bis zum Zapfhahn des Nutzers. Betreiber von Trinkwasser-Installationen in Gebäuden haben diese Vorgehensweise zu beachten.

Die gesundheitsbezogenen Ziele einer guten Wasserqualität werden durch diese Norm in Verbindung mit den Vorgaben der Trinkwasserverordnung aufgewertet. Die Anlagenbetreiber sind aufgefordert, anstelle einer ‚Unfallursachenforschung‘ eine ‚Gefährdungsbeurteilung‘ zu betreiben. Dies legt auch die neue Durchführungsrichtlinie (EU) 2015/1787 der Trinkwasser-verordnung vom 6. Oktober 2015 im Artikel 4 fest.

 Willibald Schodorf*

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