Aktuelle Informationen des DFLW e.V.

14. Fachsymposium „Gebäudetechnik und Hygiene" 05.-06.10.2017 Bad Brückenau

14. Fachsymposium -Gebäudetechnik und Hygiene- Oktober 2017:

Berlin – Am 05. Und 06. Oktober findet in Bad Brückenau das 14. Fachsymposium für Gebäudetechnik und Hygiene des Deutschen Fachverbandes für Luft- und Wasserhygiene e.V. (DFLW) statt.

In diesen Tagen wird Bad Brückenau so erneut zum Treffpunkt der Fachleute in den Bereichen der Trinkwasser- und Raumlufthygiene. Dafür haben die Verantwortlichen des Verbandes mit der Verpflichtung der diesjährigen Referenten wieder gesorgt. Die 42. BImSchV steht bei vielen Vorträgen im Vordergrund. Aber auch andere hochaktuelle Erkenntnisse und Themen werden im Rahmen der beiden Tage umfassend aufgegriffen, wie der nachstehende Auszug der Referenten und Vorträge zeigt:

Prof. Dr. Alfred Karbach, Fachbereichsleiter Maschinenbau und Energietechnik, Institut für Gebäudesystemtechnik und erneuerbare Energien

Titel: Raumströmung und energieeffiziente Regelung

 

Dr. Florian König, Geschäftsführer, Enterprise GmbH

Titel: Gesundheitsaspekte der urbanen Strahlenverhältnisse - (Neutralisierung von) Wetterfühligkeit und Elektrosmog

 

Dr.-Ing. Markus Nickolay, Vorsitzender Fachabteilung Rückkühltechnik im VDMA

Titel: Wirtschaftlichkeit und partieller CO2-Fußabdruck von Verdunstungskühlern

 

Dr. Martin Strathmann, Bereichsleitung Angewandte Mikrobiologie, IWW Zentrum Wasser

Titel: Analytik von Legionellen in Rückkühlwerken – Schwierigkeiten, Vorgaben aus neuen rechtlichen Regelungen und Änderungen

 

Ing. Werner Weninger, Coach und Berater für Akkreditierungen, Metras 

Titel: Anforderungen an Inspektionsstellen - Kompetenz, Prozesse, Managementsystem und Akkreditierung

 

 

Wer sich noch einen Platz sichern möchte, kann dies unter: anna.hackl@dflw.info

Bitte beachten Sie, dass in diesem Jahr die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Erfahren Sie mehr dazu unter: LINK

 

 

 

DFLW e.V. spendet an die Fuldaer Tafeln

DFLW e.V. spendet an die Fuldaer Tafeln

Fulda, 06. Juni 2017 – Der Deutsche Fachverband für Luft- und Wasserhygiene e.V. feiert in diesem Jahr sein 15-jähriges Bestehen und darf auf eine abwechslungsreiche Zeit zurück blicken. Der Verband, der heute über 70 Mitglieder zählt, konnte sich seit seinem Bestehen einen festen Namen in der Branche machen, den man mit großer Kompetenz und großem Fachverstand in den Bereichen der Trinkwasser- und Raumlufthygiene verbindet. Dazu tragen unter anderem die Schulungen des Verbandes und das alljährliche stattfindende Fachsymposium „Gebäudetechnik und Hygiene“ bei.

Nach wie vor sind alle Gremien des Fachverbandes ehrenamtlich besetzt, sodass der Verein und seine Mitglieder wissen, wie wichtig das Ehrenamt und das Engagement im Sinne der Öffentlichkeit ist, um nachhaltig Ziele zu erreichen. So entstand im Rahmen des vergangenen Symposiums im Oktober 2016 in Fulda auch die Idee, Einnahmen aus der Veranstaltung einer wohltätigen Einrichtung zu Gute kommen zu lassen. Einige Referenten gingen mit gutem Beispiel voran und spendeten Ihre Honorare direkt. Der Vorstand des DFLW e.V. entschied sich dazu, jährlich eine Spende an eine vorher ausgewählte Einrichtung oder Organisation zu spenden.

In diesem Jahr entschied sich der Verband für eine Spende an die Fuldaer Tafeln e.V., da die Idee in Fulda geboren wurde.Und so schließt sich der Kreis, dass im Rahmen der diesjährigen Jahreshauptversammlung in Fulda dann auch der Spendenscheck in Höhe von 1.000,- € ausgestellt und übergeben wurde. „Wir werden diese Idee nun fest in unseren Abläufen verankern und hoffen, dass wir neben der eigenen Spende auch wieder Referenten für diesen Gedanken gewinnen können“, so Winfried Hackl im Rahmen der Jahreshauptversammlung.

Mit der Spende wird es den Tafeln ermöglicht, hilfsbedürftige Menschen mit Lebensmitteln zu versorgen. An welche Einrichtung der DFLW e.V. einen Teil der Einnahmen aus dem diesjährigen Symposium am 05. und 06. Oktober in Bad Brückenau spendet, wird der Vorstand im Rahmen der Veranstaltung entscheiden und dann auch bekanntgeben.

DFLW e.V. verleiht erstmals Award für ein Lebenswerk an Bernd Balg

DFLW e.V. verleiht erstmals Award für ein Lebenswerk

März, Frankfurt am Main – Am 16. März verlieh der Deutsche Fachverband für Luft- und Wasserhygiene e.V. (DFLW) im Rahmen der ISH in Frankfurt die Awards 2016. Wie in den Vorjahren auch wurden die Preise in den Kategorien Trinkwasser- und Raumlufthygiene verliehen. Bisher wurden die Awards des Verbandes ausschließlich an Unternehmen vergeben, die durch Ihre vorbildliche Arbeit aufgefallen sind. In diesem Jahr wurde jedoch erstmals eine Einzelperson für ihr Lebenswerk im Bereich der Trinkwasserhygiene ausgezeichnet.

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LBS Landesbausparkasse Südwest mit dem DFLW Award 2016 in der Kategorie Luft ausgezeichnet

LBS Landesbausparkasse Südwest mit dem DFLW Award 2016 in der Kategorie Luft ausgezeichnet

LBS Landesbausparkasse Südwest mit dem DFLW Award 2016 in der Kategorie Luft ausgezeichnet März, Frankfurt/Main – Im Rahmen der ISH in Frankfurt wurde am 16. März der DFLW Award im Bereich der Raumlufthygiene verliehen. Bereits zum dritten Mal zeichnete der Deutsche Fachverband für Luft- und Wasserhygiene (DFLW) e.V. ein Unternehmen in dieser Kategorie für seine vorbildliche Arbeit im Bereich der  Raumlufthygiene aus. In diesem Jahr wählte die Jury die LBS Landesbausparkasse Südwest unter den nominierten Unternehmen.

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Die Vorträge des 13. Fachsymposiums für „Gebäudetechnik und Hygiene“ 2016 in digitaler Form

Sehr geehrte Damen und Herren,

erneut ist es möglich, die Vorträge der Referenten neben der gebundenen Ausgabe auch in digitaler Form zu erhalten. Wenn Sie Interesse an dem Handout auf einem DFLW-Datenstick haben, so können Sie diesen bereits heute bestellen. 

BESTELLSCHEIN

Die Referenten und Vorträge im Rahmen des DFLW e.V. Fachsymposiums 2016

Am 20. und 21. Oktober findet das diesjährige Fachsymposium für „Gebäudetechnik und Hygiene“ in Fulda statt. Wie in den Jahren zuvor konnte der Verband namhafte Referenten aus den Bereichen der Raumluft- und Trinkwasserhygiene verpflichten, die wir Ihnen heute nachstehend kurz mit den Vortragstiteln vorstellen möchten.

Zudem wartet der DFLW e.V. mit einem Referenten auf, der nur selten in Deutschland verpflichtet werden kann. Denn der gebürtige Hesse lebt und forscht in New York und ist ein weltweit anerkannter Experte. Herr M.D., M. Sc., Ph.D. Eckhardt Johanning wird für einen (Vortrag in deutsch) in Fulda extra aus den USA anreisen und mit Sicherheit auf großes Interesse stoßen.

 

-        Dr. Karl Fink, Stadt Wien, Gesundheitseinrichtungen und Arzneimittelwesen - Teamleiter

Thema: Trinkwasserhygiene in Gesundheitseinrichtungen am Beispiel der Stadt Wien

 

-        Dr. Hans-Joachim Greunig, T&E Aqua Service GmbH - Geschäftsführer

Thema: Die Leiden der Christa F. – Chronologie einer Pseudomonas-Erkrankung

 

-        Rechtsanwalt Thomas Herrig, Kanzlei Herrig – Rechtsanwälte und Notare

Thema: Neues zum Thema Trinkwasserhygiene

 

Dipl.-Ing. Helmut Jäger, SOLVIS GmbH

Dipl.-Ing. Norbert Jürgen Puls, PPF GbR

Thema: Trinkwasserhygiene und Energieeffizienz - Ultrafiltration und Frischwassererwärmung im System

 

-        Dr. Eckardt Johanning, Universität von Columbia (USA) – Assistant Professor

Thema: Gesundheitliche Wirkungen von Bioaerosolen nach Wasserschäden- – Evidenz und Kontroversen in der Medizin

 

-        Dr. Regine Szewzyk, Umweltbundesamt – Fachgebietsleiterin II 1.4, Mikrobiologische Risiken

Thema: Der neue Schimmelleitfaden des Umweltbundesamtes

 

-        Dr. Andreas Winkens, Ingenieurbüro Dr. Winkens – Inhaber, Obmann der VDI 6022

Thema: VDI 6022 – Quo vadis? Der aktuelle Stand der Technik für die Lufthygiene

 

-        Dr. Stefan Wirth, Wirth Ingenieure GmbH, Geschäftsführer

Thema: „Die Bedeutung von Hygienemängeln (Trinkwasser und Raumlufttechnik) bei gerichtlichen Auseinandersetzungen"

 

Die Referenten werden an zwei Vortragstagen zu den oben aufgeführten Themen referieren und sicher erneut viele neue Erkenntnisse aus Theorie und Praxis bereithalten.

Darüber hinaus bietet der DFLW e.V. erneut ein einzigartiges Rahmenprogramm, welches ebenfalls im Veranstaltungspreis enthalten ist.

Derzeit sind noch Teilnahmeplätze verfügbar. Die Anmeldung ist über das Formular oder direkt über: symposium@dflw.info möglich. Bitte beachten Sie, dass Teilnahmeplätze und Übernachtungen nur begrenzt verfügbar sind.

Lesen Sie weiter unter: Pressemitteilung

Den Informationsflyer mit Anmeldemöglichkeit finden Sie unter Informationsmaterial oder klicken Sie einfach HIER.

Sicherheit vor Legionellen – DFLW e.V. rät Verbrauchern zu mehr Eigeninitiative

Sicherheit vor Legionellen – DFLW e.V. rät Verbrauchern zu mehr Eigeninitiative

Nur wenige Wissen, dass bereits bis zum 31.12.2013 der erste Turnus der gesetzlichen Prüfpflicht von Trinkwasseranlagen endete. Allerdings sind bis heute noch rund 60% der prüfpflichtigen Gebäude nicht untersucht wurden. Dieses fahrlässige Handeln bleibt bisher meist ungeahndet. Die zuständigen Überwachungsbehörden (Gesundheitsämter) reagieren nicht. So bleibt ein erhebliches gesundheitliches Risiko für jeden betroffenen Mieter! Denn eine Überschreitung des technischen Maßnahmewertes für Legionellen kann lebensbedrohliche Folgen haben.

Der Deutsche Fachverband für Luft- und Wasserhygiene e.V. (DFLW) mit Sitz in Berlin engagiert sich bereits seit fast 15 Jahren für die Sensibilisierung der Öffentlichkeit zur Wahrung einer hygienisch unbedenklichen Trinkwasser- und Raumluftqualität.

Im Bereich der Trinkwasserhygiene geht es dabei vorrangig um die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben, die ...

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Trinkwassersysteme: Risikominimierung anstelle Ursachenforschung

Trinkwassersysteme: Risikominimierung anstelle Ursachenforschung

Leitfaden für Facility Manager und Immobilienverwalter: Neue Technologien und Konzepte bieten eine höhere Hygienesicherheit

Das Einhalten des Wasser-Sicherheits-Plans (WSP – Water Safety Plan) ist durch die DIN EN 15 975-2 bereits seit Dezember 2013 vorgeschrieben. Die prozessorientierte Risikobewertung und das Risikomanagement dienen der Bereitstellung von sicherem Trinkwasser bis zum Zapfhahn des Nutzers. Betreiber von Trinkwasser-Installationen in Gebäuden haben diese Vorgehensweise zu beachten.

Die gesundheitsbezogenen Ziele einer guten Wasserqualität werden durch diese Norm in Verbindung mit den Vorgaben der Trinkwasserverordnung aufgewertet. Die Anlagenbetreiber sind aufgefordert, anstelle einer ‚Unfallursachenforschung‘ eine ‚Gefährdungsbeurteilung‘ zu betreiben. Dies legt auch die neue Durchführungsrichtlinie (EU) 2015/1787 der Trinkwasser-verordnung vom 6. Oktober 2015 im Artikel 4 fest.

 Willibald Schodorf*

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