Aktuelle Informationen des DFLW e.V.

DFLW e.V. verleiht Award 2017 in der Kategorie Luft

PRESSEINFORMATION

DFLW e.V. verleiht Award 2017 im Bereich der Raumlufthygiene

Berlin, Oktober 2017 – Im Rahmen des 14. Fachsymposiums “Gebäudetechnik und Hygiene” in Bad Brückenau verlieh der Deutsche Fachverband für Luft- und Wasserhygiene e.V. (DFLW) den Award im Bereich der Raumlufthygiene.

Preisträger 2017 wurde die Adolf Würth GmbH & Co KG, Abteilung Betriebstechnik, mit Sitz in Künzelsau. Das Unternehmen,Weltmarktführer im Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial, steht auch im Bereich der Raumlufthygiene für ausgezeichnete Qualität.

Dies befand auch die Jury des DFLW e.V. und entschied sich für die Auszeichnung des marktführenden Unternehmens.

Die Abteilung Betriebstechnik betreut am Unternehmensstandort Künzelsau-Gaisbach die technischen Anlagen der Logistik und Gebäudetechnik.
„Zum Verantwortungsbereich der Abteilung Betriebstechnik zählen zudem rund 100 raumlufttechnische Anlagen, die es nach den Regeln der Technik zu betreiben und in Stand zu halten gilt“, führt Dr. Stefan Burhenne, 1. Vorsitzender des DFLW e.V., in seiner Laudatio aus.

„Die Adolf Würth GmbH & Co. KG führt dies in vorbildlicher Weise seit vielen Jahren durch und sorgt so für Sicherheit und Gesundheit der gesamten Belegschaft vor Ort“, so Dr. Burhenne weiter.

Roland Schneider, Leiter der Betriebstechnik, nahm den Award stellvertretend für sein gesamtes Team und das Unternehmen entgegen. Er dankte den Verantwortlichen des DFLW e.V. für diese Auszeichnung und die damit verbundene Anerkennung der geleisteten Arbeit seines Teams in den vergangenen Jahren. Zudem dankte er seinem Team für das große Engagement, das nicht zuletzt diese Auszeichnung ermöglicht habe.

Auch hob Roland Schneider „die hervorragenden Weiterbildungsmöglichkeiten in diesem Themenbereich“ durch den DFLW e.V. hervor.
Mehr Informationen zum Fortbildungsangebot des DFLW e.V. finden Sie unter: www.dflw.info.

DFLW e.V. verleiht Award 2017 in der Kategorie Wasser

PRESSEINFORMATION

DFLW e.V. verleiht Award 2017 in der Kategorie Wasser

Berlin, Oktober 2017 – Im Rahmen des diesjährigen Fachsymposiums für „Gebäudetechnik und Hygiene“ verlieh der Deutsche Fachverband für Luft- und Wasserhygiene e.V. in einer feierlichen Ehrung den diesjährigen DFLW e.V. Award in der Kategorie Trinkwasser.

Willibald Schodorf, Fachausschussvorsitzender des Verbandes, hatte die Ehre, die Ansprache zu halten und den Preis zu übergeben. In diesem Jahr fiel die Auswahl auf die Technische Universität München, die mit Ihren drei Standorten in München, Garching und Weihenstephan die zweitgrößte Technische Universität Deutschlands ist.

Mit über 40.000 Studenten und rund 10.000 Mitarbeitern bewältigt die TU München täglich die Aufgaben und Herausforderungen kleiner Städte, um die Menschen mit hygienisch unbedenklichem Trinkwasser zu versorgen, so Willibald Schodorf in seiner Laudatio.

Dies stellt das Team „SG 441 Maschinentechnische Anlagen“ durch einen Water-Safety-Plan mit dem Ziel „Schutz der Nutzer der Gebäude - Wasser 4.0“ sicher, der Risikoanalysen, Risikobewertungen und das Realisieren von technischen Maßnahmen im laufenden Betrieb vorsieht, plant und die fachgerechte Umsetzung dokumentiert.

Eine besondere Herausforderung stellt dabei der Gebäudebestand aus dem 19./20. Jahrhundert dar, den es Stück für Stück unter Berücksichtigung der Vorgaben von Feuerwehr, Branddirektion, RGU (Referat für Gesundheit und Umwelt) und externen Planern sukzessive zu sanieren gilt.

Für diese Gesamtleistung, für die klaren Umsetzungen, für die mit modernsten Kommunikations- und Messtechniken erstellten Dokumentationen und Organisationen und für die Beharrlichkeit, Gesundheitsziele wie „Trinkwasserhygiene“ in der Objektsicherheit für das Gebäudemanagement zu integrieren, wurde der TU München in Vertretung durch Herrn Brenndörfer der DFLW e.V. Award 2017 in der Kategorie Trinkwasser am 05. Oktober verliehen.

Dieser bedankte sich im Namen des gesamten Teams und den Verantwortlichen der TUM für die Auszeichnung und die damit verbundene Anerkennung des DFLW e.V.

14. Fachsymposium „Gebäudetechnik und Hygiene" 05.-06.10.2017 Bad Brückenau (Kopie 1)

14. Fachsymposium für „Gebäudetechnik und Hygiene“ des DFLW e.V. in Bad Brückenau

In diesem Jahr fand bereits Anfang Oktober das Fachsymposium für „Gebäudetechnik und Hygiene“ des DFLW e.V. statt. Erneut tagten die Fachleute der Trinkwasser- und Raumluftbranche zu aktuellen Themen in den Bereichen mit dem Schwerpunkt Hygiene und, so viele der Teilnehmer, nahmen viele neue Erkenntnisse mit.

Einer der Schwerpunkte war unter anderem die 42. BimSchV, (Verordnung über Verdunstungskühlanlagen, Kühltürme und Nassabscheider), die im Sommer dieses Jahres in Kraft getreten ist und die Fachleute beider Bereiche betrifft. Dies hat nicht zuletzt „Ersatz-Referent“ Willibald Schodorf, Fachausschussvorsitzender Wasser des DFLW e.V. anschaulich unter Beweis gestellt. Er sprang unvermittelt für den kurzfristig erkrankten Werner Weninger ein und rundete so das abwechslungsreiche Programm ab.

Neben den fachlichen Informationen stand wie immer auch der Austausch der Teilnehmer und Referenten untereinander im Vordergrund. Dazu hatten alle Anwesenden sowohl am ersten Abend bei einem gemeinsamen Abendessen als auch im Rahmen des Abendprogramms im Anschluss an den ersten Veranstaltungstag ausreichend Zeit.

In den Gesprächen mit den Teilnehmern merkte man schnell, dass einige der Referenten einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Dies bestätigte auch der DFLW e.V. Vorstand und die Geschäftsführung, die wie immer der Veranstaltung beiwohnten.


Nachstehend finden Sie die Referenten und Themen nochmals aufgelistet.


- Prof. Dr. Alfred Karbach, Fachbereichsleiter Maschinenbau und Energietechnik, Institut für Gebäudesystemtechnik und erneuerbare Energien
Titel: Raumströmung und energieeffiziente Regelung

- Univ.-Prof. Dr. Dr. habil Manfred Gareis, Vorsitzender der Gesellschaft für Mykotoxinforschung e.V., Tierärztliche Fakultät der LMU München, Lehrstuhl für Lebensmittelsicherheit
Titel: Mykotoxine und toxinogene Schimmelpilze - Charakteristika, Vorkommen, Gesundheitsgefährdungen und Risikobewertung

- Dr. Florian König, Geschäftsführer, Enterprise GmbHTitel: Gesundheitsaspekte der urbanen Strahlenverhältnisse - (Neutralisierung von) Wetterfühligkeit und Elektrosmog

- Dr.-Ing. Markus Nickolay, Vorsitzender Fachabteilung Rückkühltechnik im VDMA
Titel: Wirtschaftlichkeit und partieller CO2-Fußabdruck von Verdunstungskühlern

- Dipl.- Ing. Willibald Schodorf, Fachausschussvorsitzender Wasser des DFLW e.V.
Titel: Nachhaltige Wassersicherheitskonzepte für Verdunstungskühltürme

- Dr. Martin Strathmann, Bereichsleitung Angewandte Mikrobiologie, IWW Zentrum Wasser
Titel: Analytik von Legionellen in Rückkühlwerken – Schwierigkeiten, Vorgaben aus neuen rechtlichen Regelungen und Änderungen

- Dr. Suchenwirth, Abteilungsleiter Umweltmedizin/Epidemiologie, Niedersächsisches Landesgesundheitsamt
Titel: Gefährdungsanalyse - aus Sicht der Hygiene

- Dr. Wiesmüller, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin, Institut für Arbeitsmedizin und Sozialmedizin der Uniklinik RWTH Aachen, Abteilung für Infektions- und
Umwelthygiene des Gesundheitsamtes Köln
Titel: Möglichkeiten und Grenzen er gesundheitlichen Bewertung von Schimmelpilzexpositionen im Innenraum

- Ing. Werner Weninger, Coach und Berater für Akkreditierungen, Metras
Titel: Anforderungen an Inspektionsstellen - Kompetenz, Prozesse, Managementsystem und Akkreditierung


Interessierte können auf Nachfrage beim Fachverband gerne nähere Informationen zu den Inhalten der Vorträge erhalten. Der Termin für das 15. Fachsymposium wird zu Beginn des Jahres durch den Fachverband veröffentlicht. Weitere Informationen zum Verband oder Veranstaltungen und Schulungen des Verbandes finden Sie jederzeit unter: www.dflw.info.

Schulungstermine 2018 online

Sehr geehrte Damen und Herren,

unsere Schulungstermine für 2018 sind online geschaltet.

Diese finden Sie hierr: KLICK

Die Vorträge des 14. Fachsymposiums für „Gebäudetechnik und Hygiene“ 2017 in digitaler Form

Sehr geehrte Damen und Herren,

erneut ist es möglich, die Vorträge der Referenten neben der gebundenen Ausgabe auch in digitaler Form zu erhalten. Wenn Sie Interesse an dem Handout auf einem DFLW-Datenstick haben, so können Sie diesen bereits heute bestellen. 

BESTELLSCHEIN

Die Referenten und Vorträge im Rahmen des DFLW e.V. Fachsymposiums 2017

Am 05. und 06. Oktober fand das diesjährige Fachsymposium für „Gebäudetechnik und Hygiene“ in Bad Brückenau statt. Wie in den Jahren zuvor konnte der Verband namhafte Referenten aus den Bereichen der Raumluft- und Trinkwasserhygiene verpflichten, die wir Ihnen heute nachstehend kurz mit den Vortragstiteln vorstellen möchten.

In diesen Tagen wird Bad Brückenau so erneut zum Treffpunkt der Fachleute in den Bereichen der Trinkwasser- und Raumlufthygiene. Dafür haben die Verantwortlichen des Verbandes mit der Verpflichtung der diesjährigen Referenten wieder gesorgt. Die 42. BImSchV steht bei vielen Vorträgen im Vordergrund. Aber auch andere hochaktuelle Erkenntnisse und Themen werden im Rahmen der beiden Tage umfassend aufgegriffen, wie der nachstehende Auszug der Referenten und Vorträge zeigt:

 

Dr. Dipl. Chem. Martin Strathmann - IWW Zentrum Wasser, Bereichsleitung AngewandteMikrobiologie

Rückkühlwerke und Legionellen - Vorgaben aus neuen rechtlichen Regelungen und Änderungen in der Analytik

 

Prof. Dr. Alfred Karbach - Institut für Gebäudesystemtechnik und erneuerbare Energien, Fachbereich Maschinenbau und Energietechnik

Raumströmung und energieeffiziente Regelung

 

Dr. Sc. Florian M. König - Florian M. König Enterprises GmbH, Forscher, Entwickler, Konslutor, Gründer bei Ultrasone

Gesundheitsaspekte der urbanen Strahlenverhältnisse - (Neutralisierung von) Wetterfühligkeit und Elektrosmog

 

Dr.-Ing. Markus Nickolay - Kühlturm Karlsruhe GmbH, Leiter Technologie, Vorsitzender der Fachabteilung Rückkühltechnik im VDMA

Wirtschaftlichkeit und partieller CO²-Fußabdruck von Verdunstungskühlern

 

Prof. Dr. med. Gerhard A. Wiesmüller - Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin, Zusatzbezeichnung Umweltmedizin, Reisemedizinische Gesundheitsberatung, Gesundheitsamt der Stadt Köln

Möglichkeiten und Grenzen er gesundheitlichen Bewertung von Schimmelpilzexpositionen im Innenraum

Univ.-Prof. Dr. Dr. habil. Manfred Gareis - Lehrstuhl für Lebensmittelsicherheit,Tierärztliche Fakultät der LMU München

Mykotoxine und toxinogene Schimmelpilze – Charakteristika, Vorkommen, Gesundheitsgefährdungen und Risikobewertung

 

Dr. Roland Suchenwirth - Niedersächsisches Landesgesundheitsamt (NLGA), Abteilungsleiter  Umweltmedizin/Epidemiologie, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin DVGW, VDI, DIN

Rückkühlwerke – Laboruntersuchungen & Gefährdungsanalyse

 

Willibald Schodorf, Fachausschussvorsitzender Wasser DFLW e.V.

Das Wassersicherheitskonzept für Verdunstungskühltürme

DFLW e.V. spendet an die Fuldaer Tafeln

DFLW e.V. spendet an die Fuldaer Tafeln

Fulda, 06. Juni 2017 – Der Deutsche Fachverband für Luft- und Wasserhygiene e.V. feiert in diesem Jahr sein 15-jähriges Bestehen und darf auf eine abwechslungsreiche Zeit zurück blicken. Der Verband, der heute über 70 Mitglieder zählt, konnte sich seit seinem Bestehen einen festen Namen in der Branche machen, den man mit großer Kompetenz und großem Fachverstand in den Bereichen der Trinkwasser- und Raumlufthygiene verbindet. Dazu tragen unter anderem die Schulungen des Verbandes und das alljährliche stattfindende Fachsymposium „Gebäudetechnik und Hygiene“ bei.

Nach wie vor sind alle Gremien des Fachverbandes ehrenamtlich besetzt, sodass der Verein und seine Mitglieder wissen, wie wichtig das Ehrenamt und das Engagement im Sinne der Öffentlichkeit ist, um nachhaltig Ziele zu erreichen. So entstand im Rahmen des vergangenen Symposiums im Oktober 2016 in Fulda auch die Idee, Einnahmen aus der Veranstaltung einer wohltätigen Einrichtung zu Gute kommen zu lassen. Einige Referenten gingen mit gutem Beispiel voran und spendeten Ihre Honorare direkt. Der Vorstand des DFLW e.V. entschied sich dazu, jährlich eine Spende an eine vorher ausgewählte Einrichtung oder Organisation zu spenden.

In diesem Jahr entschied sich der Verband für eine Spende an die Fuldaer Tafeln e.V., da die Idee in Fulda geboren wurde.Und so schließt sich der Kreis, dass im Rahmen der diesjährigen Jahreshauptversammlung in Fulda dann auch der Spendenscheck in Höhe von 1.000,- € ausgestellt und übergeben wurde. „Wir werden diese Idee nun fest in unseren Abläufen verankern und hoffen, dass wir neben der eigenen Spende auch wieder Referenten für diesen Gedanken gewinnen können“, so Winfried Hackl im Rahmen der Jahreshauptversammlung.

Mit der Spende wird es den Tafeln ermöglicht, hilfsbedürftige Menschen mit Lebensmitteln zu versorgen. An welche Einrichtung der DFLW e.V. einen Teil der Einnahmen aus dem diesjährigen Symposium am 05. und 06. Oktober in Bad Brückenau spendet, wird der Vorstand im Rahmen der Veranstaltung entscheiden und dann auch bekanntgeben.

Sicherheit vor Legionellen – DFLW e.V. rät Verbrauchern zu mehr Eigeninitiative

Sicherheit vor Legionellen – DFLW e.V. rät Verbrauchern zu mehr Eigeninitiative

Nur wenige Wissen, dass bereits bis zum 31.12.2013 der erste Turnus der gesetzlichen Prüfpflicht von Trinkwasseranlagen endete. Allerdings sind bis heute noch rund 60% der prüfpflichtigen Gebäude nicht untersucht wurden. Dieses fahrlässige Handeln bleibt bisher meist ungeahndet. Die zuständigen Überwachungsbehörden (Gesundheitsämter) reagieren nicht. So bleibt ein erhebliches gesundheitliches Risiko für jeden betroffenen Mieter! Denn eine Überschreitung des technischen Maßnahmewertes für Legionellen kann lebensbedrohliche Folgen haben.

Der Deutsche Fachverband für Luft- und Wasserhygiene e.V. (DFLW) mit Sitz in Berlin engagiert sich bereits seit fast 15 Jahren für die Sensibilisierung der Öffentlichkeit zur Wahrung einer hygienisch unbedenklichen Trinkwasser- und Raumluftqualität.

Im Bereich der Trinkwasserhygiene geht es dabei vorrangig um die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben, die ...

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Trinkwassersysteme: Risikominimierung anstelle Ursachenforschung

Trinkwassersysteme: Risikominimierung anstelle Ursachenforschung

Leitfaden für Facility Manager und Immobilienverwalter: Neue Technologien und Konzepte bieten eine höhere Hygienesicherheit

Das Einhalten des Wasser-Sicherheits-Plans (WSP – Water Safety Plan) ist durch die DIN EN 15 975-2 bereits seit Dezember 2013 vorgeschrieben. Die prozessorientierte Risikobewertung und das Risikomanagement dienen der Bereitstellung von sicherem Trinkwasser bis zum Zapfhahn des Nutzers. Betreiber von Trinkwasser-Installationen in Gebäuden haben diese Vorgehensweise zu beachten.

Die gesundheitsbezogenen Ziele einer guten Wasserqualität werden durch diese Norm in Verbindung mit den Vorgaben der Trinkwasserverordnung aufgewertet. Die Anlagenbetreiber sind aufgefordert, anstelle einer ‚Unfallursachenforschung‘ eine ‚Gefährdungsbeurteilung‘ zu betreiben. Dies legt auch die neue Durchführungsrichtlinie (EU) 2015/1787 der Trinkwasser-verordnung vom 6. Oktober 2015 im Artikel 4 fest.

 Willibald Schodorf*

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